Tour Lostmarc'h - La Palue

Ausnahmsweise mal den gleichen Text wie in unserem FB-Account, aber so ist es wirklich hier. Jede Jahreszeit ist ein Erlebnis, die Lichterspiele und Gezeiten fesseln und faszinieren immer wieder. :

Heute war ein mystischer Tag "am Ende der Welt", also Fotoapparat raus und los an den Lostmarc’h, der Koeffizient war bei 36, das sind nur 2 Meter Tidenhub, also keine grossen Wellen.
Das Licht und Wolkenspiel jedoch war ein besonderes. Wäre unten am Strand ein Boot der Wikinger gelegen, hätte das gut ins Bild gepasst. Unseres Wissens waren die schon mal hier, vielleicht zum Surfen..oder Proviant aufzunehmen.


Also wirklich, hier ist es so, daß sich die Strände mit den Gezeiten stark verändern können, da kann es schon mal sein, daß am Lostmarc’h der Sand vom Meer verschluckt wird und grosse Löcher am ganzen Strand entstehen, am nächsten Tag ist er wieder flach und glatt.
Es ist also kein Wunder, warum der Sand am Lostmarc’h und La Palue so fein ist, wenn man bedenkt, wie lange die Brandung dort das Geröll schon in Arbeit hat.
Ein paar Panzersperren von unseren Vorfahren stehen auch noch entlang den Dünen tief im Sand, bei anderen Bedingungen können auch schon weiter draussen welche freigespült sein.

Wir hoffen, Euch mit unseren fast live Bildern und dem Video eine Freude gemacht zu haben.
Kenavo

Zoom zum Strand runter, irre wolken am Himmel Die beiden Strände im Dunst der Wolkendecke Der Menhir des Lostmarch im Vordergrung das wolkenverhangene Cap de la Chevre im Hintergrund Der Menhir des Lostmarch oben auf dem Hügel
Der Menhir des Lostmarch im Vordergrung das wolkenverhangene Cap de la Chevre im Hintergrund

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